Uncategorized

Nach langer Zeit Mal wieder ein Update und Leipzig und Umgebung 

Letztes Jahr war irgendwie nicht die Zeit zum Schreiben auf der Website. 

Naja, das Ă€ndert sich hoffentlich bald. 

Eine kurze Zusammenfassung des letzten Jahres. 

Oftmals in den Haag gewesen 😉 und die Zeit zusammen mit meiner Ex-Freundin genossen. Gemeinsam waren wir letztes Jahr auch wieder in RumĂ€nien. Wenn ich Zeit finde ĂŒber die Reise zu schreiben, mal schauen. Jetzt zu den eigentlichen Neuigkeiten. Ich habe meinen Beruf gewechselt und befinde mich im Moment in der Ausbildung zum Fahrlehrer. Daher komme ich oft in Deutschland herum und erkunde neue Ecken. So werden es wohl eher kleine Wochenendreisen sein. 

Im Moment bin ich in Leipzig
 

Heute morgen um 05:00 ich bin wache ohne das der Wecker klingelt. Schön was machen wir den nun noch habe ich kein wasserkocher um Kaffee zu machen hier. Schauen wir mal, ob der Raum mit dem GetrĂ€nkeautomat offen ist. NatĂŒrlich nicht. Ok glĂŒcklicherweise habe ich gestern einen Wasserkocher fĂŒr gerade 2€ bei Kleinanzeigen gefunden und kann ihn gegen 09:00 abholen. Also hab es ein kleines FrĂŒhstĂŒck ohne Kaffee und danach wurde erstmal bis 07:30 fleißig gelernt. Dann ging es schnell nochmal zu Lidl und etwas Vorrat aufzustocken blöd war nur das neben an noch ein Baumarkt war und man(n) immer etwas gebrauchen kann. Im Moment waren es 2 pilklemen fĂŒr die Batterie. Die Solaranlage die sich nun seit dem Sommer auf dem Bus befindet hatte die letzten Tage Probleme bereitet. Auf dem Parkplatz war schnell alles wieder in Ordnung und es ging los den Wasserkocher abzuholen. Da es in der NĂ€he des Völkerschlacht Denkmals war dachte ich vielleicht ist es was fĂŒr heute. Leider waren zu viele Leute da. So das ich es auf einen anderen Tag verschoben habe. Weiter ging’s Richtung Kanustrecke Markkleeberg. NatĂŒrlich gab es da auch eine Veranstaltung. OK, heute sollte es ruhig sein. Ich schaute mir dann vom Aussichtsplatz noch den gefĂŒllten Tagebau Störmthaler See an. Wahrscheinlich werde ich die Tage da noch mal hin, um mit den Inline Skates den Uferweg zu laufen.

Etwas weiter im SĂŒden sah ich die KĂŒhltĂŒrme eines Kohlekraftwerks. Das war das nĂ€chste Ziel. Dort angekommen, fiel mir auf, dass die Straße so dicht vorbei geht, dass man das Wasser in den KĂŒhltĂŒrmen fallen sehen kann und natĂŒrlich auch hören. Also irgendwie ein Menschen gemachte Wasserfall. GegenĂŒber war ein verlassener Parkplatz. Na da machte ich erstmal ein Nickerchen. Das Lernen streng doch etwas an. Wieder wach ging es auf die andere Seite des Kraftwerks und siehe da, sie haben eine Besucher Station, wo sie vieles erklĂ€ren. Leider war eine Besichtigung nicht möglich. Danach wollte ich aber auch wissen, wie der Abbau aussieht. Dort angekommen ĂŒberraschte mich ein wunderschöner Parkplatz und das, was man sah, war schon etwas bedrĂŒckend, aber wir brauchen nun einmal fĂŒr unseren Lebensstandard, den wir in Deutschland haben, Strom. Was es heißt ohne Strom zu leben wissen ja einige aus Berlin Köpenick sehr gut..😝

Ich ließ es mir gut gehen, kochte erst einmal Kaffee und eine Schale mit MĂŒsli gab es nach dem StĂŒck Kuchen auch noch.

Vor einiger Zeit sah ich Mal eine Dokumentation ĂŒber eine vergesse Schleuse und einen nie vollendeten Kanal von der saale bis zur Elster in Leipzig. Ok das setzen ich mir als Tagesziel. Zwischendrin hab ich noch den Tagebau pofen Besucht schon interessant wenn man auf der Straße mitten durch das Abbaugebiet fĂ€hrt. 

An der Schleuse angekommen bin ich zuerst einen kleinen Weg zum unteren Schleusenbecken gelaufen und dachte, das wĂ€re ein guter Platz zum Schlafen. ZurĂŒck am Auto schaute ich mir erst einmal die Schleuse an. Mit dem Bus an dem gedachten Platz stand dort ein Auto. So dass es nicht möglich war dort zu stehen. Ein Blick auf die Karte und ja, es könnte die Möglichkeit geben, auf der anderen Seite der Schleuse zu stehen. Probieren kann ich’s ja. Über einen kleinen Feldweg vorbei an Schafen fand ich einen super Platz fĂŒr die Nacht. Klar, ab und zu kamen ein paar Leute vorbei, aber die Schleusenkammer ist nur ein paar Meter von mir entfernt. … Da das Licht nicht mehr so hell war, habe ich das große Erkunden auf morgen verschoben. Morgen Vormittag werde ich diesen Text hochladen.. und abends gibt’s hoffentlich noch ein Update mit mehr Bilder von der Schleuse und der Flakstellung, die sich ganz in der NĂ€he befindet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert