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Eine normale Woche in Gelb ­čśë(viel Text!!)

So der Urlaub ist leider viel zu schnell vorbei. Dazu kommt sp├Ąter noch was…

Hier soll es darum gehen wie so eine Arbeitswoche bei mir aussieht. Was es so besonders gab was mich vielleicht gefreut hat. Oder was h├Ąlt auch Mal nicht so gelaufen ist wie es soll. Vielleicht f├╝r den ein oder anderen Mal interessant wie eine so eine Woche bei mir abl├Ąuft.

Leider Fangen wir mit Sonntag an um 21 Uhr kahm die Frage von Arbeit ob wir telefonieren k├Ânnen. Ja k├Ânnen wir. Ein Kollege hat Freitag gesagt da├č er zum Arzt gehen wird. Dementsprechend fehlt Montag jemand in der Schicht.Ôś╣´ŞĆ wenn ich gebraucht werde melden sie sich fr├╝h.

Montag

Um 6:38 war die Nacht vorbei da die Firma sich per WhatsApp meldet und darum bittet um 10 da zu sein. Angekommen ist es schon sch├Ân wieder da zu sein. Nach einen Kaffee ging es auch gleich los zu einen Unfall. Nichts wildes nachts ist nur ein Lkw der bei schilkin Schnaps ­čŹĚ­čąâ geladen hatte gegen ein Parkendes Auto gefahren. Es ging eigentlich gleich um die Ecke die Fahrzeit zum Auftrag war l├Ąnger als die mit dem Kunden der mit dem Motorrad hinter herfuhr. Danach ging es Sportlich nach Bernau bei Berlin einen Volvo holen der einen Platten hatte. Da die Dame etwas abseits auf einm Parkplatz sta d bin ich erstmal vorbei gefahren. Irgendwie war die Stimmung bei dem Auftrag nicht gut. Im reifen steckte eine Schraube. Ich w├Ąre damit zum Reifendienst in der n├Ąhe gefahren. Da die Luft noch drauf war. Aber es war ein Assistance Kunde. Und somit ging es gleich um die Ecke nach Potsdam. Wieder alleine ohne Kunden. Dann ging es noch zum heutigen Highlight ein buick lesabre von 1972. Ein wundersch├Ânes Cabrio. Nur war das Differenzial undicht. Aber ich k├Ânnte es rauffahren. Was f├╝r einen Lkw Fahre kommt noch die Tage. Nach 20 Minuten war ich schon am Ziel. Der Kunde ist mit dem smart vorgefahren. Danach ging es vorbei an einem kaputten Auto 2o mich der Besitzer sehns├╝chtig anschaute zu einer mercedes V Klasse. Die Bremse wollte sich nicht mehr l├Âsen. Da es ein 4×4 war fuhr er trotzdem auf den Lkw. Die Kunden waren zwei Kurden die keine Probleme damit hatten mitzufahren und es auch verstanden haben wo ich darum gebeten habe das wir eine Sprache sprechen die ich verstehen k├Ânnte. Danach war ich noch bis 1830 in der Firma etwas Dispo Mietwagen usw. Zuhause war ich dann noch mit einem neuen Projekt besch├Ąftigt. Und gegen 0 Uhr war ich dann endlich wieder im Bett.

Dienstag

Gegen 07 Uhr war ich wach ich besch├Ąftigte mich bis 13:30 noch mit womit ich gestern Abend aufgeh├Ârt hatte. Zwischendurch ein paar Telefonate erledigt. Und um 1430 ging es wieder los. Auf Arbeit angekommen fragte ich meinen Chef ob wir an dem Urlaub im Dezember noch was machen k├Ânnen. Mal schauen ich hoffe es.­čśëAls erstes gab es einen VW polo mit Getriebe schaden. Da es ein ├ťbermittlungs Fehler mit dem Kennzeichen gab. Und der Kunde auch durch die Sprrachliche Barriere mir nicht sagen konnte wo das Auto steht suchte ich erstmal auf einer Hauptstr. Es ging dann quer durch Berlin nach Charlottenburg. Der Kunde fuhr mit einem anderen Auto. Irgendwie macht das nicht so viel Spa├č alleine zu fahren. Ich k├Ânnte mir es nicht vorstellen den ganzen Tag nur alleine unterwegs zu sein wie viele Lkw Fahrer. Da w├╝rde mir der Kontakt fehlen. Danach kahm wieder ein H├Âhepunkt. Diesmal eine ape mit Anh├Ąnger. Ich wusste nicht Mal das die etwas ziehen d├╝rfen. Die Tour ging dann von Falkenberg in Berlin nach Kreuzberg. Das Gespr├Ąch auf der Tour war ganz nett. Wir fanden auch auf Anhieb eine Parkl├╝cke. Da der Kunde nach Hause wollte. Danach ging es f├╝r 90 min ins B├╝ro ADAC Rechnung einhaken. Mietwagen entgegen nehmen. Zwischendurch was essen. Raumsitzen ist nicht ganz meins. Ich finde den Wechsel sehr interessant. Dann ging es noch Mal zu einer mercedes cklasse die gegen eine Bordsteinkante gefahren war und folglich einen Platten reifen hatte. Die Kundin war ganz lustig und wir hatte etwas Spa├č. Bei Mercedes w├╝rde ihr an Abend Abend noch geholfen. Danach hab ich Feierabend gemacht und war gegen 23 Uhr zu Hause. Wieder gegen 0 Uhr bin ich da b ins Bett.

Mittwoch

Gl├╝ck und leid liegen nah bei einander bescheibt den Tag ganz gut. Fr├╝hs ging es zum Fr├╝hst├╝ck nach K├Âpenick. Ein sonniger Tag mit einem Fr├╝hst├╝ck und guten Gespr├Ąchen am Wasser so k├Ânnte jeder Tag starten. Wobei ob man ihn dann noch so sch├Ątzt? Gegen 13 Uhr war ich dann auf Arbeit. Zuerst einmal etwas Dispo. Solange die Kollegen mich nicht daf├╝r hassen ist alles gut. Es gibt Kollegen hinter dem Tresen wo ich oder da sitze. Zwischendurch erreichte mich noch die Nachricht das ein Freund am morgen verstorben ist. Es war schon l├Ąnger abzusehen aber sch├Ân ist soetwas nie. Aber er qu├Ąlt sich jetzt nicht mehr. Ich trink auf dich Gerhard. Erst gegen 1730 ging es los zum ersten Auftrag. Wieder was ganz sch├Ânes ein Erdbeerk├Ârbchen. (1er Golf Cabrio) ein wunderbares Auto. Als ich auf dem Weg dahin war rief ich an. Bei dem Telefonat sagte der Kunde das sie sich gerade Burger bestellt h├Ątte. Ob ich denn nicht warte k├Ânne. Schwierig mit dem Lkw Platz zu finden und keine Tiernamen zu bekommen ist in Berlin nicht leicht.. nach dem ich aufgelegt habe rief mich der Kunde zur├╝ck und sagte das eie die B├╝rger nicht abbestellen k├Ânnen. Ich w├╝nschte ihm guten Appetit und legte auf. Einerseits ver├Ąrgert anderseits dachte ich mir eigentlich w├Ąre es toll wenn der Kunde anrufen w├╝rde und fragen w├╝rde ob ich auch einen Burger wollte. Und jetzt ratet Mal was passiert ist. Genau der Kunde ruft an und fragt welchen Burger ich habe m├Âchte. Cool das ist ja wie mit den Vulkanen in Rum├Ąnien­čśë.┬á Angekommen m├╝sste ich noch etwas warten dabei funkten 2 Sicherheits Heinis von der Mercedes Benz Arena. Jemanden an wegen dem Golf. So wirklich wussten sie nicht was f├╝r ein Auto das war. Wie kann man das bitte nicht wissen das ist ein Ikone der damaligen Zeit. Nach einem leckeren Burger.(danke nochmals daf├╝r) ging es nach Ladenburg bei Bernau. Dahinten ist doch das Tierheim vielleicht sollte ich dochmal dar├╝ber nachdenken vielleicht doch einen Hund zu holen? Danach ging es nochmal zu einer mercedes c Klasse einer Fahrschule die dann nach Karlshorst ging. Das Riesenrad vom pl├Ąntetwald k├Ânnte ich im dunklen leider nicht mehr sehen. Um 23 Uhr war ich dann zu Hause. Etwas braucheze ich noch um. Runter zu kommen und um p015 war ich im Bett

Donnerstag

Um Sieben war die Nacht vorbei. Fr├╝hst├╝ck gab es bei meinen Eltern da wir noch etwas bestechen m├╝ssten. Um kurz vor 10 war ich auf Arbeit. Was sollte ein arbeitsreicher Tag werden. Zuerst ging es zu einen Ford mit defekter Spritpumpe. In der N├Ąhe der Warschauer Stra├če der ging gleich 2 Stra├čen Ecken weiter. Danach zu einem VW in Wei├čensee der die ganze Stra├če schon mit seinem ├Âl markiert hat. Gebracht habe ich ihn zu Seat. Naja ist ja vag Konzern. Dann ging es Mal kurz nach Hellersdorf r├╝ber zu einem Unfall mit einen Dacia so schlimm war es auch nicht nur das abladen in Friedrichsfelde war durch die L├Ąden T├Ątigkeit anderer etwas schwierig. Von da aus ging es wieder nach Wei├čensee da stand diesmal ein MAN von Sixt der in Richtung Zuhause gehen sollte. Zwischendurch erreichte mich noch ein Auftrag in Buch auch ein Sprinter von Sixt. Eigentlich wollte ich dann beide zusammen machen da sie das gleiche Ziel hatten.leider sagte der Sprinter kurz bevor ich da war ab. 15 Minuten einfach Mal verschenkt. Danach ging es in die Buschallee zu einem Honda. Der Kunde hatte zwar mit der Werkstatt telefoniert wusste aber nicht die Adresse ­čśé. Da ich den Job 7 Jahre mache hatte ich schon Eine Idee welche Werkstatt es sein k├Ânnte. Von da aufs ging es nach neu Hohensch├Ânhausen zu einem VW wo die Lenkung defekt war der nach Wei├čensee ging. Dann noch zu einem Ford mit Motorschaden und der Storkower Stra├če der nachhause zur Kundin ging da die Werkstatt erst in ein paar Monaten Zeit daf├╝r h├Ątte. Leider war der Motor nicht mehr zu retten. Auf dem R├╝ckweg zur Firma erreichte mich die Info da stehe 2 Fahrzeuge eins davon wird mein n├Ąchster Auftrag. Es ging dann zu einem alten Fiat Ducato womo. Ich Versand mich mir der Kundin ganz gut und fand dann auch noch eine Werkstatt die sich dem ganzen annimmt und es hoffentlich wieder zum laufen bekommt. Dann trifft man sich hoffendlich irgendwo auf Reisen wieder. Danach war endlich Feierabend. Zu Hause hab ich dann noch lange gebastelt bis ich zufrieden war und um 2345 ins Bett bin.

Freitag

Fr├╝h um 0645 bin ich wach ich muss heute etwas fr├╝her los das Taxi bekommt heute neue Schuhe und ein paar Einstellungen werden auch noch vorgenommen. Punkt um 0900. Bin ich im Wellness Center f├╝r Autos. Danach ging es zum Imbiss um die Ecke wo mich Henry abholen wollte. Ich hab ihn dann geweckt und erstmal gefr├╝hst├╝ckt. Auf Arbeit war ich 10 min zu sp├Ąt. Nicht sch├Ân aber passiert Mal. Als erstes ging es mit einer b Klasse von der Siegfried Str zur Sternwarte. Danach mit einem Porsche von Prenzlauer Berg nach Charlottenburg. Als der Kunde die Beine aufs Armaturenbrett legte. Musste ich mich echt zusammen rei├čen ihn nicht an Ort und Stelle abzuladen. Auf dem R├╝ckweg erreicht mich einen SMS das der Bus fertig ist. Beim n├Ąchsten Kunden in der Ostsee Stra├če angekommen hab ich mit ihm gesprochen ob es OK ist den Bus zwischendurch zu transportieren. Also Kunde oben drauf. Dann schnell zum Wellness Center. Bezahlt und den bus in der Brille R├╝ckewert zur Firma gebracht und dann weiter mit dem Kunden. Und als letztes noch einen Citroen der ein Bordstein auf einen Parkplatz ├╝bersehen hatte 500 m weiter geschleppt. Dann ging’s in die Firma und um 1830 bin ich dann mit dem h350 der Firma nach Hause und um 23 Uhr ins Bett die Nacht wird kurz.

Samstag

5 Uhr der Wecker rei├čt mich aus dem Schlaf. Ich hasse dieses Teil. Nach einem Kaffe aus den lauten vollautomat(ist mit erst nach Rum├Ąnien aufgefallen wie laut der ist.) Ging es zu meinen Eltern. Die Couch muss zur bsr. Aber erstmal meinen Vater zum Geburtstag gratulieren. Um 10 bin ich p├╝nktlich auf Arbeit. Zuerst ist es ruhig. Die Hoffnung ist da wenn das so bleibt kannst du fr├╝her gehen und vielleicht noch grillen. Gegen 1330 gibt’s dann den ersten Auftrag eine ente. Auch selten. Nache etwas diskutieren geht es in die Wacken-Bergstra├če da ist eine Werkstatt die sich damit auskennen sollte. Danach war bis 153p wieder Ruhe. Dann folgte eine Starthilfe im der gro├čen See Str. Naja ganz sch├Ân klein f├╝r den Lkw. Danach ging es nach Mitte zu einem Roller leider musste ich auf die Kundin ca 40 min in einer engen Stra├če warten und durfte mir Mal wieder Tiernamen geben lassen. Danach ging es nach H├Ânow an den Stadtrand ein Auto eunschleppen und der Kunde bekam im der Firma ein Mietwagen. Die Stimmung war schon etwas geknickt da er nicht schon am Anfang fragte wo der Mietwagen sei. Die Bierfahne hab ich einfach Mal ignoriert. .nach den Auftrag hab ich noch ein angenehmes Telefonat gef├╝hrt. Eine Auftrag hab es noch von Prenzlauer Berg sollte es in die Firma gehen und der Kunde wollte das Auto nah Essen Transportiert haben. Aber das Auto war Schrott so das es am n├Ąchsten Parkplatz abgeladen wurde. Da der Kunde keinen Ausweis hate bekam er von uns auch kein Mietwagen. Danach ging es nach Hause und ab ins Bett 16 Stunden reichen f├╝r den Tag.

Sonntag

Einigerma├čen ausgeschlafen wache ich vor dem Wecker auf. Den Kaffee mache ich heute wie im im Urlaub auf dem Spiritus Kocher in absoluter Stille nur eine Taube die auf dem Dach neben mir sitzt schaut zu. P├╝nktlich um 10 bin ich auf Arbeit. Erstmal ist es ruhig. Nach 80 min geht es zu einem Unfall ein Wohnmobil mit gebrochen Achse. Es kein gro├čes Drama. Ab in die Brille damit und ab geht die Fahrt. Nachdem ich noch mit einem Busfahrer diskutiert habe da er so mit dem Bus stand das ich nicht wegfahren konnte.­čśá. Danach ging es zu einem VW der in der m├Ąrkischen alle stand sofort m├╝sste ich erstmal 59 min auf den Kunden warten und dann stand das Auto 1km weiter als angegeben. Na klasse. Der Kunde F├╝hler sich auch angegriffen als ich ihn bat in meinem Beisein deutsch zu sprechen. Nicht das ├╝ber mich gesprochen wird wenn ich dabei bin. Mit dem Auto ging es dann nach Staaken. Ganz entspannt ├╝ber die Autobahn. Als n├Ąchstes bekam ich dann eine Vespa in friedrichshein. Der Kunde war aber am Hohenzollern Damm. Da es in der N├Ąhe war wo ich war machte ich den Umweg und holte ihn ab. Gemeinsam lauden wir die Vespa auf und fuhren mit einem angenehmen Gespr├Ąch zum Spandauer Damm. Danach gab es noch eine Starthilfe in friedrichshein. Und um 29 Uhr war die Arbeitswoche vorbei. Endlich ­čśë. Auf dem Weg nach Hause fiel mir ein das in der Feuer Schale ja noch Holz aus den apuseni Mountains war. Irgewas sagte mir

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