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Neues und Aktualisierung
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ITS a wonderful world.
Nachdem ich die nach unter der Wand verbracht habe ging es erstmal auf Erkundungstour in der Gegend. Durch jemand in Berlin hab ich noch Infos über die Schlacht von Orba der mures bekommen. Hier hat sich der Russe an der rumänischen Armee gerrächt. Dabei sind 11 tausend Rumänen gefallen. Viel zu finden ist darüber leider nicht. Ich bin erstmal zum Denkmal gefahren.




Es wurde an dem Tag wieder sehr heiß. Zu einem Zeitpunkt hat die Außentemperatur Anzeige 40 Grad angezeigt. Das ist mir eindeutig zu warm. Ich folgte dann dem Navi und hab dann irgendwann einen See entdeckt. Da ließen sich die nächsten Stunden gut aushalten. Als es Abend wurde fhur ich weiter eingendlich war mein Platz zu einem Campingplatz Platz zu fahren. Irgendwie sagte mir mein Gefühl aber fahr doch Mal auf dem Parkplatz vom Tal auf der anderen Seite. Hier war es auch sehr schön. Ich hab mich gerade hingesetzt. Kam jemand um den Bus herrum und fragte wie man hier her kommen würde. Er stand auf dem Parkplatz auf der anderen Seite. Na ich hab dann erstmal schnell den Beifahrer sitz frei geräumt und habe ihn zum Parkplatz auf der ander Seite gefahren und dabei festgestellt das der Campingplatz wo ich mit Marian stand jetzt bis 11.09 geschlossen hat. Auf dem Rückweg. Noch schnell im Tante Emma Laden die es hier in jedem Ort gibt Zigaretten geholt. Wieder am Parkplatz angekommen war auf der anderen Seite des Flusses ein kleines Restaurant. Wir sind dann erstmal rüber und haben ein Bier getrunken. Zuerst saßen wir abseits von den anderen die noch da waren und wie es aussieht dort wohnen. Es setzte sich noch ein Rumäne an unserem Tisch und unterhielt sich eine Weile mit uns Als ich das 2. Bier holen wollte fragte ich nach etwas zum Essen. Ja es gab Bohnen Suppen. Da ich wirklich alles essen ist das kein Problem als er mit dem Essen kahm fragte ich ob wir uns den nicht dazusetzen können. Kein Problem und es begann eine angeregte Unterhaltung größten Teils auf Englisch die nach dem Essen mit Bier bis 1 Uhr morgens ging. Zurück im Auto viel mir mein Handy Hauf welches ich da liegen lassen hatte. Es waren 2 Nachrichten darauf auch eine das Marian Probleme in Deutschland mit dem Auto hätte. Ich hab kurz die Strecke gegoogelt ca 11 Stunden. Da ich in dem Zustand nicht mehr Autofahren konnte. Schlief ich erstmal ein. Am Morgen die Sonne kommt gerade über den Hügel. Auf dem Handy wo ich warscheinlich drauf gelegen habe lief what a wonderful world. Das glaubt ein doch keiner. Eine Antwort war auch schon da. Ich hab dann erstmal den Bus umgestellt da sich jemand 20cm daneben geparkt hat. Dann erstmal ganz entspannt Kaffee auf dem Spiritus Kocher der seit ein paar Tagen mit 96 Prozentigen Alkohol betrieben wird. Schön ist das eins von beiden immer verfügbar ist im Notfall geht auch selbstgebrannter.😉 Ich meine als Brennstoff nicht als Kaffe Ersatz.
Ich bin dann nochmal in den Canyon und hab mich an einem Klettersteig probiert. Als ich mitten in der Wand war wollte mein Kopf verrückt spielen. Das kann er gerne machen aber bestimmt nicht hier 😁. Die schwierigste Stelle kahm weiter oben. Davon gibt’s geine Bilder.



Als ich zurück beim Auto war wurde es schnell sehr warm. Google Maps zeigte mir noch etwas interessantes an. Na da mach ich mich Mal auf dem Weg. Angekommen hab ich festgestellt das es doch nicht so meins ist und hab als Ziel black sheep Camping eingegeben. 2 Stunden das sollte passen. Unterwegs schickte mich das Navi noch einen Weg der so grenzwertig war Steigung und Schräglage. Die Reifen ihn kaum auf der Stelle halten könnten. Irgendwie hab ich es dann. Geschäft ihn centimeter weiße zu einem sicheren Ort Rückwegs zu fahren und umzudrehen. Der kleine Ausflug kostete mich 1 Stunde. Egal wenn es auf die Zeit nicht ankommt. . Irgendwann kahm ich an einem großen Stausee der aus mehreren Stufen bestand. Ich fand aber keinen schönen Platz um zu bleiben. Es ging von da aus nur noch nach oben und es begann das erste Gewitter. Oben angekommen fand ich zum Glück eine Tankstelle nachdem ich gerade einen Moment vorher gedacht habe die Leute hier müssen doch auch tanken. Nach der Tankstelle hab ich dann den Navi als Ziel Zuhause gegeben. Aber nicht mehr heute. Mit fiel Dann ein Parkplatz auf der an der Straße lag. Ich bog ein und beschloss black sheep Camping auf das nächste Jahr zu verschieben. Am Abend versucht ich noch das Trap aufzubauen da die Wolken ein Gewitter versprachen. Dazu war es zu windig. Ich bin dann früh ins Bett. Um 21 Uhr war es dunkel wie im Bären Po. Das Gewitter tobte noch bis ca. 2345 Dan. Ließ es kurz für ein paar Minuten nach in denen ich noch Nachrichten beantwortete. Gegen 00:30 ging es wiederum richtig los das Bett schauckelt. Trotzdem hab ich hier die Nacht gut überstanden obwohl es das erste Mal kalt war und breche nach dem Frühstück auf Richtung Heimat auf. Aber ich komme wieder und die Reise ist noch nicht vorbei… Hier noch ein paar Frühstücksplatz.



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Magie von Rumänien?
Wie ging es gestern weiter. Nach dem Frühstück an den Schlamm Vulkanen die etwas nach Schwefel gerochen haben. Bin ich weiter zu einen Vulkan Naturpark. Also hab ich mich bis 16uhr im am auf dem Vulkan herum Getrieben.







Danach wollte es weiter Richtung black sheep Camping gehen. Ob ich das noch schaffe? Auf einen kleinen Pass hielt ich an um den Ausblick zu fotografieren. Als ich wieder im Auto saß und 100m gefahren bin denke ich mir warum bleibst du nicht gleich hier. Aussicht ist herrlich und ruhig dazu auch und wer kann so eine Aussicht auf Toilette überbieten?😉



Abends hab ich während des Lagerfeuers noch etwas im Internet gefunden. Eine auffang Station für Bären die aus Gefangenschaft befreit wurden. Aber erstmal genoss ich das Feuer.

Als ich nachts als der Mond schon schien ins Bett gegangen bin, habe ich mir keinen Wecker gestellt. Ich dachte lässt du das große Unbekannte entscheiden ob ich zu den Bären fahre oder nicht. Als die Sonne gerade glühend rot auf ging bin ich das erste Mal aufwacht. Ein Mal hab ich mich noch umgedreht und Dann gegen 7:30aufgestanden. In Ordnung ich fahre die 80 km zurück irgendwie war ich schon vorbei gefahren 😔. Als ich ankam begann Gerade eine Führung in Englisch und ich konnte noch teilnehmen. Schon beeindruckend was dieses kleine Team hier auf die Beine stellt. Die meisten Bären hier waren früher vor Tankstellen oder Restaurants. Ich habe dass bisher zum Glück nicht erlebt. Das einzige Mal das ich eine wilden Bären gesehen habe war auf dem Weg zum Sant Anna See ganz tief im Wald. Sehen und weiter fahren. Hier nun ein paar Bilder von den Bären. Ein Link zu den Sachen wo ch war gibt’s zum Abschluss der Reise.





Danach ging es zurück auf die alte Straße das Ziel war immer noch das selbe. Moment will sich da irgendwas einen Spass mit mir erlauben oder wie ist das zu erklären?

Danach noch bei Kaufland einkaufen und weiter die Mittagspause fand einfach auf einer Wiese statt. (Hier gilt das Jedermanns Recht genauso wie in Skandinavien nur das es schöner und etwas preiswerter ist.) Auch am Übernachtungsplatz wo ich vorhin gestartet bin kam ich wieder vorbei. Na etwas weiter möchte ich dann doch noch kommen. Es ging größten Teils über gut Asphaltierte Straßen. Unterwegs wurden die Wasservorräte noch an einer quelle aufgefüllt.

Und es war brütend heiß wieder für mich unangenehme 35 grad. Zwischendurch erreichen mich fragen ob es mir gut gehe. Hier sei eine Tankstelle und ein Lagerhaus explodiert. Ich habe dann kurz ein WhatsApp Status erstellt das beide Sachen ca 200 km entfernt sind. Trotzdem danke an die die nachgefragt haben… Irgendwann hab ich das Ziel geändert auf den Campingplatz wo ich Marian kennen gelernt habe. Da es bis dahin noch ca 3 Stunden sind. Hielt ich Ausschau nach einem Platz. Manchmal gerade in Gebieten wo viel Landwirtschaft oder Siedlungen nicht gerade einfach. Klar könnt ich mich mit dem Taxi auch in die Ortschaft stellen aber das nur im Notfall. Irgendwann fiel mir von der Hauptstraße diese Wand ins Auge und erspäte einen Weg davor und wo ein weg da kommt das Taxi hin. Hier bleibt ich erstmal. Gute Nacht..


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Von Vulkanen zu Vulkanen.
Das glaubt mir eh keiner. Vor ein paar Tagen sagte ich im Gespräch ich würde gerne Vulkane sehen. Und wo halte und stehe ich im Moment… aber von Anfang an. Vorgestern ging es nach einem entspannten morgen erst relativ spät los. Ich hab fast 10 Stunden geschlafen. Zuhause ist das selten möglich. Dem Navi hab ich als grobes Ziel Alba gegeben. Von dort aus soll es weitergehen. Ich nutze das offline Navi da es rigeroser ist was die Strecke angeht. Eingestellt ist wieder keine Autobahn und keine Maut. Also geht’s größtenteils Offroad. Ich denke mir nach 30 min das kommt mir doch sehr bekannt vor und bin wieder bei den Schlamm Vulkanen. Wer will mir da was sagen oder was soll das bedeuten. Das erste Stück geht es über Asphalt. Aber so eng das der Bus gerade raufpast. Ich komm um eine Kurve und dann stehen ein paar Autos mit Warnblinker. Was ist das denn. Ich bin erstmal zum schauen vorgelaufen. Ganz vorne steht ein vweh Golf mit Problemen. Alle stehen Herum und suchen nach einer lösung nach 5 min Fährt das Auto wieder aber nur bis zur nächsten Haltemöglichkeiten. Alles stoppt wieder und schaut. Leider konnte keiner Englisch oder Deutsch. Es war für mich deutlich zu hören das ein Ladeluft Schlauch defekt war. Ich sollte weiterfahren wird mir signalisiert. Ich Versuche mich noch verständlich zu machen. Da fragt mich ein hirte der gerade hoch laufen wollte etwas was ich nicht verstehe. Er will mit auf den Berg Fähre. Om Sitz freigeräumt und los geht. Geredet haben wir nicht. An einer Kreuzung ein paar km weiter fragte ich wo lang da stieg er aus. Und wollte mir noch was dafür geben. Quatsch alles gut. Die nächste halbe Stunde ging es am Kamm eines Höhenzug entlang. Der Asphalt hatte aufgehört. Und als es wieder runter ging fing es an zu regnen. Die Temperaturen sanken auf ca 20 Grad. Sehr schön. Als nächstes ging es ein kleines Stück über Asphalt durch ein Dorf. Und dann ein Flusstal hinauf bis auf 1500m. Die Schotterstraße waren breit und gut im Schuss da hier Holztransporter fahren . Trotzdem ist der Wald noch dicht und riesig. Ewiger Wald. Dabei ging mir das Gedicht durch den Kopf.
Ich bin der Wald
Ich bin uralt
Ich hege den Hirsch
Ich hege das Reh
Ich schütz Euch vor Sturm
Ich schütz Euch vor Schnee
Ich wehre den Frost
Ich wahre die Quelle
Ich hüte die Scholle
Ich bin immer zu Stelle
Ich bau Euch das Haus
Ich heiz euch den Herd
Drum Menschen
haltet mich wert!Auf dem Weg nach unten hatte ich Mal wieder netz. Und beantwortete einige WhatsApp Nachrichten. Als ich unter ankam zeigte sich mir dieses Bild.

Da müsste man doch erstmal etwas schauen. Leider grummelte das Gewitter schon wieder. Also nach kurzen ansehen wieder ins Auto. Nach weiteren 5 km rechts Ran es reicht. Jetzt bekommt Google Maps die Aufgabe mich zum nächsten Camping Platz zu bringen. Es dauerte Dan. Noch eine Stunde bis ich da war. Unterwegs gab es kurz vor Ziel diese Verkehrszeichen.

Am Campingplatz angekommen war schon die Schranke unten aber es kam noch ein Ranger der mich reingelassen hat. Kaum stand ich fragte mich ein Rumäne auf deutsch ob ich schon was gegessen hatte sie hatten zu viel gekocht. Ich hab schnell mein Teller rausgesucht und Besteck. Er arbeitet in Deutschland und besucht seine Familie nur ein paar Mal im Jahr. Das Essen war sehr lecker. Dazu gab es noch selbst gemachtes Brod und Tomaten. Insgesamt ein schöner Abend. Und das beste. Ich stehe auf einem echten Vulkan. Der eine Krater ist heute ein Moor und Dr andere ein See. Vorgestern ging mir zwischen durch noch durch den Kopf in Vorbereitung auf das nächste Lagerfeuer Holz zu sammeln am Campingplatz angekommen gab es eine ganze Schubkarre voll. Leider viel das Lagerfeuer ins Wasser da wie der Himmel es verkündete noch ein Gewitter kahm. Welches noch gestern morgen für Probleme sorgen sollte. Etwa 20m neben mir stand ein deutsches Paar mit einem cartago Wohnmobil welche natürlich pünktlich um 20 Uhr nach drinnen verschwanden. Gestern morgen als sie losfahren wollten drehte das Wohnmobil auf der Wiese durch. Es hat es gerade so geschafft vom Platz zu kommen. Wir unterhielten uns noch einen kleinen Moment und er sagte das er nicht mehr mit Regen gestern gerechnet hat. Äm die Gewitterwolken waren ganz deutlich. Als ich mir die Reifen ansah war klar was los war 7 Jahre alt und kein wirkliches Profil. Da sieht mein abgefahrer Reifen vorne rechts noch besser aus. Möglicherweise muss ich den noch erneuern bevor ich in die BRD fahre. Da mach ich mir aber erst Gedanken wenn es so weit ist. Ich bin dann erstmal zum Kratersee gelaufen.



Danach ging es nach Westen. Die Straßen waren größten Teils asphalt. Nach 150 km würde ich müdee und suchte mir einen Platz auf auf einer Wiese und was stellte sich heraus daß die Berge um mich Herum Vulkane sind. Um 5 Uhr Morgens begann dann leider der Bauer das Feld neben an zu mähen. Zum Frühstück bin ich dann ein kleines Stück weiter gefahren. Ihr wisst glaube schon wohin…


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Immer im Kreis herrum!
Der Tag gestern war sehr seltsam entweder es liegt an der Gegend oder aber am Wetter oder der letzten Nacht die zum Glück länger war. Nach einer Menge Kaffe der sehr stark war.😉 Da auf der perkulator kanne von petromax gekocht… Ging es los Ziel waren eigentlich die Höhlen Kirchen in der Nähe. Auf der Karte fielen mir einige Straße aus die zum Ziel führen sollten. Das Navi wollte da irgendwie nicht lang. Egal ich hab hier das sagen. Nach ca 10km ging der Spass los der Asphalt endete und es ging die nächsten 100km über Stock und Stein. Ergebnis wenn ich wieder zurück bin Mal ein Offroad Fahrtraining zu machen. Das taxi hat richtig zu kämpfen. Hoch geht es immer aber beim runter fahren hab ich so manches Mal meine bedenken den Bus gleich auf die Seite zu legen. Fotos davon gibt es leider nicht was soll man da auch fotografieren? Die Kindskopfgrößen Steine über die man teilweise fährt. Im Endeffekt ist es stundenlanges extrem konzentriertes Auto fahren. Was Mensch und Material auf besondere Weise fordert. Da kommen beim fahren keine Gedanken auf man denkt nur so weit man sehen kann. Die Aussicht die sich einen unterwegs bieten sind unbeschreiblich. Du siehst was denkst schöner kann nicht werden fährst um die Ecke und es kommt schöner. Und kommt dann plötzlich wieder an den Schlamm Vulkanen vorbei. So war das aber nicht geplant. Nach 3,5 Stunden reicht’s ich brauche was kaltes zu trinken ein Eis Pause… Navi an und 20 min später war ich bei unangenehmen 40 Grad im Schatten in der nächsten Stadt. Erstmal was ganz anderes… Danach ging es wieder Richtung Berge. In der Hoffnung das es da kühler ist als in der Dampfsauna da durch die Gewitter die in der Luft liegen die Luftfeuchtigkeit bei fast 100 Prozent liegt. Eine Bewegung zu viel und man schwitzt. Irgendwie ist von den Höhlen Kirchen kaum was zu sehen kühler ist es auch nicht aber zum Glück ist die Straße Mal Asphalt. OK geben wir dem Navi doch ein neues Ziel. Offroad einmal quer durch. Ziel ist das black cheap Camp. Das wird heute aber nichtsmehr Fahrzeit ca 15-20 stunden. Grob ist das das Ziel für die nächsten Tage… Nachdem ich eigentlich im Schatten unter einem Baum eine weiter Pause machen wollte donnerte es. OK keine gute Idee weiter zu fahren. Es kam noch ein hirte auf ein Plausch vorbei. Viele Worte haben wir nicht verstanden aber gelächelt. 500m entfernt ist das orange Valley Camp. Da stehe ich im Moment. Wenn man nicht wüsste das man in Rumänien ist könnte das auch in Südfrankreich liegen. Ich genieße erstmal eine Dusche so staubig wie ich bin.. zumindest ich bin sauber für das Auto gilt was anderes… heute gehts wie geschrieben Offroad Richtung Westen.

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Geologisch sehr interessant.
Salut,
Ich hatte die Nacht nach der Hochstraße leider Pech mit dem Stellplatz. Es stellte sich leider herraus das es wohl der Treffpunkt für die Jugend war. Zuerst wurde elektrische Musik gespieltn und laut gequatscht. Als die sich verzogen haben bin ich für ca 20 Minuten eingeschlafen… Dann kamen die nächsten diesmal mit orientalischer Musik diese sind dann auch dicht grölend am Auto vorbei gefahren. Naja 20 min müssen reichen ich bleib hier nicht weiter stehen. Raus und im Dunkeln alles eingeräumt. Jetzt weiß ich das ich wenn ich frei stehe abends alles wieder einräumen muss. Ich bin nachts noch bis zu dem ersten Höhepunkt des gestrigen Tages gefahren. Den Schlamm Vulkanen. Auf dem Parkplatz hab ich in der Ecke ganz entspannt geschlafen. Nach einem kleinen Frühstück und dem wichtigsten Kaffe ging es über die Straße zum Vulkan.

Schon sehr interessant es blubbert auf vielen Öffnung und ab und zu spritzt es auch. Vielleicht sieht man es auf dem Video.
Das zu beschreiben geht glaube nicht. Die ganz Gegend ist durchzogen von solchen Gegebenheiten. Ich fuhr dann weiter zu eine. 2en Ort wo noch welche wäre.







Danach ging es über eine Piste zum nächsten Highlight. Ich dachte zwischen ich komme mit dem bus hier nie wieder raus. Als ich bei einer mähre Ausstieg um zu schauen hat es die Hinterachse nicht geschafft den Wagen zu halten. Ich bin im letzten Moment wieder reingesprungen und hab ihm zum halten bekommen bekommen..


Das nächste Ziel war eine schluckt aus salz das Salz liegt hier direkt an der Oberfläche. Ich weiß heute sind es mehr Bilder als Text aber ich kann das gesehene schwer in Worte fassen.




Aber das war noch nicht alles ganz in der Nähe sind Feuer die hier schon seit Ewigkeiten brennen und einfach aus dem Boden kommen. Fahren musste ihn dazu nur noch ein paar Kilometer. Sicherheitshalber würde noch getankt. Der Verbrauch vom Bus verdoppelt sich Off Road von 6,5 auf bis zu 13 Liter. Als die Straße zu Ende war stand ein Ford fokus und 2 Personen sie wollten durch das Flussbett fahren und wussten nicht ob es zu tief wäre ich ging mit den Badelatschen durch das wäre möglich. Aber der Weg dahinter wohl eher nur mit einem Tatra, Man Kat oder Unimog. Wir suchten dann kurz da vor ein Parkplatz und liegen getrennte Wege zu dem feuer 🔥. Mich zieht Feuer immer magisch an. Der einfachste Weg mich glücklich zu machen ist Kaffee oder ein Feuer. Bin halt ein heißer Typ. 😉. Auf dem Weg nach oben erreichte mich eine Nachricht von Marian. Ich weiß jetzt wo mein Problem lag ich hatte ihre Nummer zwar gespeichert aber nicht die richtige Ländervorwahl gewählt…





Nachdem ich wieder unten war bin ich zurück um Salzbach gefahren ind habe da mein Lager aufgebaut
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Transfogarascher Hochstraße (was man nicht gesehen haben muss)
Ich bin von Norden her hochgefahren. Landschaftlich Klasse. Im Nachhinein würde ich sagen die hintour von Sibiu war am besten. Aber zurück zum Anfang. Heute als ich abreisen wollte war wieder Niemand an der Rezeption. Ich bin dann nach 5 min gefahren. Man muss auch Mal Glück haben.😜 Dann erstmal runter Richtung Hermannstadt. Alles schreit in mir drin hier nicht zu bleiben Stadt hab ich den ganzen Tag in Berlin. Ich suchte mir dann eine angenehme Strecke zur Transfogarascher Hochstraße aus. Zwar etwas weiter aber darauf kommt es ja erstmal nicht an. 2 km vor dem Beginn der Straße kam ich nach einem Stausee auf einer Hauptstraße raus. Also alles richtig gemacht. Zuerst war da noch ein Dorf. Ich hatte erlich gesagt etwas schiss oben waren mächtige Wolken und es sah nach Gewitter aus. Das da oben zu erleben muss glaube nicht sein. Nach dem Dorf ging es langsam bergauf. Kehre rechts kehre links. Ich muss sagen als Fahrer bekommst du von der Aussicht die sich einen bietet leide wenig mit. Da du dich Konzentrieren solltest. Alles andere kann nur schief gehen. 😉 Hinter der Waldgrenze habe ich dann Mal auf der Seite angehalten und Fotos gemacht. Nach unzähligen Serpentinen bremste plötzlich alles und mit einmal stand man auf ca 2000m im Stau. Nicht schön zumal man leider nicht wusste ob das mit dem anfahren am Berg beim Vordermann klappt. Es dauerte ca 30 Minuten bis wir am Scheitelpunkt waren viele andere wollten an diesem Punkt auf einem Parkplatz mit Schranken was natürlich Dauert. Für mich ging es gleich weiter in den Tunnel langsam wieder runter. Hinter dem Tunnel gibt es auch Gelegenheit Mal anzuhalten. Weiter unten kam was sehr schönes ein hirte kam mit seinen Schafen den Hang herrunter. Irgendwann erreicht man wieder den Wald. Das hat auch was. Ich bin relativ langsam gefahren. Keiner hat irgendwie überholt. Naja bis zum Stausee ging noch alles gut. Ich war froh noch keinen Bären gesehen zu haben. Dachte ich doch vielleicht haben die Leute gelernt das bären kein Brot fressen. Doch es kam anders. Irgendwann stand ein Auto auf der Gegenspur und hatte den Warnblinker an. Und fotografiertrnden bären. Ich bin nur weiter gefahren wenn man sieht wie hoch die zäune in der gehend sind und das zu den oben noch Elektrozaun angebracht ist kann das nicht mehr gut sein auch in einem Baumhaus wo man drin schlafen konnte kommt man vorbei. Bis zur Staumauer passierte ich noch einige Bären und die Leute fütterten diese aus dem Auto heraus. Das hat nichts mit Tierliebe zu tun. An der Staumauer wollte ich nur noch weg. Kurz dahinter erlebte ich noch was meiner Meinung nach sehr gefährliches ein Bär saß auf der Absperrung und ließ mich durch die Autoscheiben füttern der Kopf war 20cm von der offenen Scheibe entfernt. Leute wenn ihr so etwas wollt fahrt in den Serengeti Park. Da kucken dann Vielleicht nur Giraffen rein aber halt kein bär. Das kann mit einem bär schnell zum Edeka (Ende der Karriere) fall werden. Als ich ich im ersten Dorf war musste ich schon lange auf Toilette glücklicher Weise könnte ich das auf der tankstelle erledigen. Ich wollte nicht mein Revier markieren. Ich setzte dann mein nächstes Ziel die ewigen Feuer. Das dauert aber heute noch zu lange hier liegt die durchnitts Geschwindigkeit bei ungefähr 35kmh Dabei verfuhr ich mich noch und stehe jetzt lustiger Weise an einer Regatta Strecke. Der Cheftrainer in Tegel weiß bescheid das ich mich auf blau weiß Tegel berufe wenn jemand fragt. Ich Versuche jetzt zu schlafen… Bis demnächst..








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Der Bär hat mich nicht geholt.
Für alle die gedacht haben das ich, weil ich mich langer nicht gemeldet habe vom Bären gefressen wurde ich muss euch enttäuschen ich bin noch da.
15.08
Am Morgen lag die Wiese auf der ich Geschlafen habe ganz mystisch im Nebel. Herausgetraut haben sich Bär wolf und luchs leider nicht.

Zumindest sollen sie hier leben. Das frühstück gab es in dem Unterstand für Radfahrer. Auf dem weg zum Campingplatz den ich mir ausgesucht habe. Gab es schöne Bergstraßen und ich sah in der Entfernung meinen ersten Elch. Unglaublich ich weiß. Aber es war auch auf die Entfernung klar zu erkennen. Weit ging es nicht nach knapp 120 km war das ziel erreicht. Ein Campingplatz im 3 landereck Polen Slowakei und der Ukraine. Nachdem ich mich etwas von der Fahrt ausgeruht hatte ging es um 15 Uhr zu Fuß los auf den nächsten Berg der nicht so weit weg war. Auf dem weg nach oben sprang mir doch erstmal eine Eidechse fast über den Berg Stiefel.

Auf dem weg nach oben bin ich ganz schön ins schnaufen gekommen nach 90 min waren die 600 höhen Meter aber dann geschafft und der Ausblick war sehr schön.

Auf dem Gipfel habe ich erstmal eine ganze weile gesessen und dann ging es zurück zum Auto. Dort gabs noch was zu lesen und Abendessen.
16.08
Ruhetag. Dan Millman sein neues buch ist erschienen und das Wetter war regnerisch also warum im Regen quälen. Zwischendurch noch ein paar Gedanken manchen zu solchen Themen wie Entscheidungen treffen oder immer alles in der schwebe zu halten. Wodurch das kommt das wir und nicht entscheiden können. Insgesamt mal ein Fauler Tag.
17.08
Frühs erstmal den Abwasch erledigen und Wasservorräte auffüllen und los geht die wilde fahrt. Eigentlich ein Reiner Fahrtag aber zu berichten gibt es immer was. Erst geht es ein Stück zurück in die Richtung aus der ich gekommen bin. Nach ca. 15 min gab es meine erste Kontrolle die Polnische Grenzpolizei. Die hier ziemlich gut ausgestattet ist mit Radar Handy Erkennung und vielen anderen Sachen die hier nicht beschrieben werden sollen. Ziel ist heute na an die grenze Von Rumänien zu kommen. Zu erst ging es wieder in die Slowakei. Dabei fiel mir eine Besonderheit an den Ampeln auf Vielleicht auch eine Überlegung in Deutschland wert.

An den Ampeln befinden sich ein Sekunden Zähler wie lange es noch dauert bis es grün wird. Da könnte auch der deutsche Opa Kaschube schon anfangen den Gang einzulegen, wenn nur noch 10 Sekunden angezeigt werden. An Fahrzeugen sieht man auf dem Land alles neuen Fahrzeugen und auch ganz Alte der Älteste war ein Opel blitz der noch von der Wehrmacht hiergeblieben ist und noch zur Ernte genutzt wird. Dann irgendwann die nächste grenze die von Ungarn. Ganz Plötzlich und unspektakulär war sie da. Die Überlegung war holst du dir eine Vignette oder ohne. Na das navi kennt Wege ohne maut also dann ohne. Am Abend bin Ich im 3Länder eck angekommen. Diesmal Ungarn Ukraine und Rumänien. Den Bus habe ich 1,5k m vor dem Punkt hinter dem Deich abgestellt und bin auf dem deich zu dem Ort gelaufen. Auf dem Rückweg hörte ich schon Geräusche die ich nichteinordnen wieder am Bus stellt sich raus, dass es eine große Kuhherde ist und alle Glocken gleichzeitig Leuten. Die Entscheidung ist schnell gefallen hier bleibe ich.


Vodafone sei dank gab es freies Internet, wenn ich mich in das netz der Ukraine einwalzte also erstmal update auf dem navi und Handy gezogen und für die nächsten tage gewappnet. Am Abend bekam ich noch besuch wieder von der Grenzpolizei diesmal aus Ungarn. Alles wurde geprüft auch der bis es könnten ja mehr hineinpassen als ich. Die Verständigung klappte leider nicht so gut wie in Polen und der Übersetzer auf dem Handy war nicht zur Arbeit zu überreden wahrscheinlich hatte der Feierabend work live Balance und so. Sie sagte das ich bis morgen hier stehen kann. Am Himmel waren schon große Wolken zu sehen im norden also in der Ukraine gab es Gewitter als es anfing dunkel zu werden konnte ich die blitze sehen und hab den ganzen Abend draußen das Gewitter angesehen und Musik lief nebenbei. Auf der anderen Seite gab es einen wunderschönen Sternen Himmel Was soll man denn da beobachten wirklich entscheiden fiel schwer. Bei in Bett gehen sah ich noch eine Sternschnuppe. Nachts War noch ein Großer Grashüpfer im Auto Das kann einen ganzschön erschrecken, wenn er auf einem Landet.


18.08.
Frühs geht ohne Frühstück schnell zur Grenze Die erste Station die ich anfahre ist leider noch geschlossen als 30 km Umweg ist doch nicht schlimm der weg ist das Ziel. Das wird die wirklich erste grenze auf der Reise. Die Wartezeit beträgt ca. 90 Minuten. Dann Pass vorzeigen es dauert nach gefühlt Minuten bekommst du den pass wieder rollst 10 cm vor und gibst den pass erneut durch ein zweites Fenster. Es dauert dann öffnet sich die Schranke und du bekommst den pass wieder. Ich bin im Land wie geht’s den weiter. Erstmal an die Tankstelle da vorne. Irgendwie komm ich mit der Seite der maut im Internet nicht klar. Erstmal irre ich verloren auf der tankstell herum und ziehe am Geldautomaten daneben Bargeld. In der Grenzschlange ist mir schon jemand aus Rosenheim aufgefallen. Ich spring dann mal über meinen schatten und Spreche die 3 Mutter Vater und ein Kleinkind einfach an. Der Mann hilft mir eigentlich ist es gar nicht so schwer. Aber es fühlt sich trotzdem gut an Hilfe zu bekommen. Danach geht es in den nächsten großen Ort Satu Mare. Erstmal frühstücken und ein Einkauf bei Kaufland, weil zwischenzeitlich ist mir dann aufgefallen das die große Schüssel ja mit Süßlichkeiten zuhause steht. Und genau die fehlt nicht die Süßlichkeiten die Schüssel. Aber auch das ist kein Problem. An diesem Tag wurde erstmal ein national park im norden als ziel gesetzt. Einige Kilometer vor dem ziel ging es dann von der Schnellstraße da ich nach Google gefahren bin auf eine Schotterstraße. Nur das von dem national park kaum was zu sehen war es aufregend. Ich dachte mir des Öfteren komme ich hier noch weiter und sah dann die Fahrzeuge mit dem die Leute hier waren uralte tiefe VW´ s also komme ich hier auch weiter.

Naja irgendwann war dann doch Schluss ich muss den Bus nicht mutwillig festfahren. Also umdrehen So langsam reichts auch für heute ich habe dann das offline Navi eingeschaltet da netz im tiefen Tal nicht gegeben war. Die Richtung schien klar. Nach 20 min weitern Pisten reichts. Hier ist netz Google zeig mir bitte Campingplätze in der nähe an. An einem war ich schon vorbeigefahren und hatte ihn als Restaurant gesehen aber nicht als Stellplatz. Als ich ankam stand auf der wiese noch ein Gespann auf Holland ein Mann stand daneben. Wir unterhielten uns ein Moment und dann ging in die Rezeption 10€ sind ok für die nach ob ich auch noch das SPA wollte wurde ich gefragt. Eine warme oder kalte Dusche reicht mir. Danach ging ich das angeschlossen Restaurant und setzte mich alleine hin. Ach ein paar Minuten wollte sich der Niederländer auch alleine an den Nachbar tisch setzen als ich ihm sagte hier sein auch noch frei lächelte er und setzte sich dazu es entstand ein Gespräch in mehren sprachen. Das essen war ok. Etwas durch einander war es schon. Aber auch hier viel mir wieder auf das die Kinder hier nicht mit dem Handy vor der nasse abgeparkt werden, sondern noch miteinander spielen,
Werdend wir aßen fuhr noch ein paar aus Sachsen auf dem Platz. Die Nacht war wieder Sternen klar. Ich Überlegte wo soll es denn morgen hin gehen und walte eine Salina in Tura als Ziel.19.08
Am morgen verhüllte der Nebel noch die Berge.


Beim Frühstück noch was über den Herren Dracula gelesen. Na dann lass doch zu den pass Fahren wo er gelebt und auch gestorben ist. Auf dem weg dahin kahm ich über einen anderen Pass der sehr viel Wald hatte ich fand ich schöner.


Und im Radio spielte das Hörbuch von Dracula man muss sich ja vorbeten Bei dem Heimatort von Dracula Angekommen gab es ein paar Fotos


und weiter ging es die Salina stand immer noch als ziel an. Als ich ankam stellte ich fest das mir das zu viele Menschen sind. Zeit wird es mal wieder für ein Campingplatz. Google du weißt was zu tun ist. Und schups fuhr ich auf eine Berg Formation zu die ich schon vor ca. einer Stunde gesehen hatte. Dort angekommen stellte ich mich einfach erstmal hin. Und Frage dann jemand wo ich stehen könnte ehr wies mir einen Patz zu nachdem er fragte ob ich alleine Reisen würde. Er Stellt mich neben eine Allein reisende Niederländerin. Marian. Nachdem sie mir ein Bier anbot war das Eis gebrochen und es wurde ein wunderschöner Abend mit langen Gesprächen die auf Englisch geführt worden bis tief in die Nacht. Auch eine Herausforderung aber wir verstanden uns sehr gut…
20.08
Bevor ich es schaffte Kaffee zu kochen bekam ich schon welchen angeboten. Wunderschön. Nach einen Entspannten Frühstück und Kaffee machten wir einen Kleinen Spaziergang zuerst auf eine wiese in der nähe und dann ging es noch in die Schlucht.


Dort waren uns beiden aber eindeutig zu viele Menschen. Da Könnte ich auch in der Stadt spazieren gehen. Nichts für uns. Also ging es über die wacklige Hängebrücke zurück zu den Autos. Dort haben wir uns erstmal was Kaltes zu trinken geholt. Und Danach eine kalte dusche bei Temperaturen um die 30 grad sehr angenehm. Danach Verabschiedeten wir uns voneinander. Als wir unterschiedlich abbogen hielt ich nach kurzer zeit um dem navi das neue ziel zu geben. Und wer winkte mir kurze zeit später zu Marian. Ich habe jetzt noch ein Lächeln auf den Lippen, wenn ich das schreibe (21.08.) Ich hatte den Plan über Nebenstraßen und Offroad


weiter Richtung herrmanstadt zu fahren. Die nächsten 2 stunden suchte ich vergeblich auf Pisten einen weg. Mit 2 Fahrzeugen wäre es sicher machbar gewesen aber alleine na Lieber auf Nummer sicher gehen. Teils ging s so steil runter das der Bus zu tun hatte oder die Auswaschungen waren derartig groß das eine 2. Person zum einweisen nötig gewesen wäre. Irgendwann fand ich dann einen Weg. Auch da war der weg nicht befestig und danach guter Asphalt. Ich hatte die Karte im Kopf und es war wunderschön zu fahren. Kleine niedliche Straßen kurven ohne Ende ab und zu ein Bergbach daneben das ein oder andere Mal ging der weg auch am Kamm entlang und zwischen durch fiel mir ein das in Berlin ein Packet geliefert worden sein muss. Da habe ich wohl vergessen das klaffe Abo abzubestellen. Ein Kurzer Anruf in Berlin und alles war geklärt. Gegen 19 Uhr war ich dann in Sibiu. Campingplatz gegoogelt. Und denke mir wo ich die karte anschaue heute Schlaf ich Salzburg Und was zeigt Google da natürlich einen Campingplatz. Dort bin ich hingefahren. An der Rezeption war keiner also habe ich mir einen Gemütlichen Platz auf der Wiese gesucht. Das hinter mir Züge fahren wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nach einen Wundschönen Sonnenuntergang

und wieder das Beobachten von Gewittern die etwas Nördlich waren. Flüchtete ich schnell ins Bett. Als es dunkel wurde kamen überall her Nacktschnecken hervor.
21.08
Frühs habe ich erstmal die Wäsche die im der nicht gebrauten Kühlbox wären der Fahrt gewaschen wurde aufgehängt und diesen Bericht geschrieben. Ich überlege heut Hermann Stadt zu sehen und dann weiter über die Transfagarasan weiter Richtung den ewigen Feuern zu fahren. Und dann mal schauen. Vielleicht doch noch ein Besuch in den Apuseni Mounten. Wer weiß…
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Unterwegs in Polen und der Slowakei – Abenteuer zwischen Oderquelle, Flugscheiben und Sternenhimmel
12.08
Die Nacht zum 12.08 habe ich gut im Skigebiet geschlafen. Hier scheint die Welt noch in Ordnung. Jungs spielen auf der Wiese Fußball, das Tor sind einfach jeweils zwei große Steine. Mit Bobbycars und Fahrrädern wird der Hügel heruntergefahren – lustig anzusehen. Abends fragte ich noch einen Mann, der den Rasen mähte, ob es in Ordnung sei, hier zu schlafen. „Kein Problem“, war die Antwort.
Am Morgen erstmal etwas Ordnung ins Chaos bringen. Wirklich fertig damit bin ich noch nicht – das dauert, bis alles am richtigen Platz liegt. Nach dem Kaffee, der auf dem Spirituskocher gemacht wurde, ging es langsam weiter. Nicht weit entfernt war ein Objekt, das mich schon lange interessierte. Es wird gemunkelt, dass hier die Flugscheibe entwickelt wurde. Auf dem kleinen Fußweg zum Museum fühlte es sich an, als würde sich alles drehen. Einbildung?
Im Museum fragte mich dann eine Frau in meinem Alter auf Englisch, ob ich die Führung übersetzen könne. Ich antwortete auf Deutsch, dass ich das leider nicht könne. Ein Schmunzeln zog sich über ihre Lippen. Wir quatschten noch einen Moment, dann ging es für sie weiter. Ich blieb bei diesem Objekt und erkundete die nähere Umgebung.
Gegen 14:30 brach ich dann auf. Sonst bleibe ich drei Wochen und bin am Ende kalkweiß, da ich mich nur in unterirdischen Objekten rumtreibe. Aber das Eulengebirge steht auf dem Zettel für einen weiteren Aufenthalt. Das Navi bekam die Anweisung, zur Oderquelle zu führen. Auf einmal sagte es: „Hier rechts rum.“ Ich fuhr erst einmal vorbei, da ich das nicht als Straße gesehen hatte. Eine kleine Straße führte durch dichten Wald, und ehe ich mich versah, war ich in Tschechien. Ein wunderschöner Ausblick begrüßte mich: über weite Felder, die im Moment geerntet werden.
Für Kinder wäre es eine Freude – Mähdrescher und Traktoren in allen Farben. An einem Stausee der Oder machte ich eine kleine Rast und vertrat mir die Beine. Nächstes Mal doch ein Boot mitnehmen? Bei Lidl im nächsten Ort wurde erst einmal die fehlende Alu- und Frischhaltefolie sowie frisches Brot gekauft. Die Strecke zog sich wirklich – Lust, lange zu fahren, hatte ich nicht mehr. Glücklicherweise war es bis zur Oderquelle nicht mehr ganz so weit.
Angekommen, musste ich noch 1,5 km laufen. Ganz geheuer war mir das nicht, da sich die Quelle auf einem Truppenübungsplatz befindet. Glücklicherweise habe ich die Schilder mit den Besichtigungszeiten richtig gelesen und wurde nicht verhaftet. Es gab einiges über die Oder zu erfahren.
Dann war die Überlegung: Wo bleibe ich heute? Der Parkplatz sah mir nicht geeignet aus. Ich hatte aber schon die Augen offen gehalten und ein oder zwei Plätze gesehen. Nach gut 10 Minuten erreichte ich den ersten und versteckte den Bus am abgemähten Feldrand hinter einem Aussichtshügel. Ein Rehbock beobachtete mich den ganzen Abend – bis auf 20 Meter kam er an mich heran.
Ein klasse Ort: Auf der einen Seite konnte man das Riesengebirge mit der Schneekoppe sehen, auf der anderen die Ausläufer der Tatra. Während die Nudeln auf dem Spirituskocher kochten, beobachtete ich den Sonnenuntergang auf dem Hügel. Danach saß ich bis 23 Uhr draußen und zählte Sternschnuppen. In solchen Momenten wird man sich mal über seine Wünsche klar: was man möchte und was nicht.
13.08
Gegen 4:30 war ich wach und beobachtete im Bett liegend den Sonnenaufgang. Danach habe ich nochmal die Augen zugemacht, bis es gegen 09:00 zu warm wurde. Nach einem gemütlichen Kaffee und weiterem Umräumen ging es zum Geburtshaus von Mendel – nicht das vom Komponisten, sondern vom Naturforscher. Ganz, ganz weit hinten im Kopf meldete sich: „Da war doch was im Biologieunterricht mit Vererbung.“
Danach war die Frage, wie geht’s heute weiter und wohin? Eine grobe Strecke war ja im Kopf. Bei Google Maps sind auch schon eine Menge Ziele gespeichert. Ok, zwar nicht das schönste, aber ich wähle Auschwitz als Ziel. Die Strecke geht zuerst von einem Tal ins nächste – mit Motorrad muss das hier Spaß machen. Man freut sich, mal 100 m geradeaus fahren zu können.
Na, vielleicht sollte mir der Traum von letzter Nacht doch etwas sagen: „Ich redete mir René und sagte ihm, dass ich nach dem Besuch in Groß Döll irgendwie angefixt bin, es doch mal mit dem Motorrad zu versuchen.“ Das schaue ich erst nach dem Urlaub.
Die Strecke führte irgendwann dazu, dass sich ein Dorf ans nächste reihte. Irgendwie nervt das. Man kann gut sehen, was der Bergbau mit der Region macht, und auch einige Gruben waren zu sehen.
Gegen 14:30 kam ich dann an. Vorher ging es noch über die auf den Bildern zu sehende Holzbrücke. Erstmal einen Parkplatz finden – überall stehen Leute und weisen einen auf einen Platz hin, den man bezahlen muss, in Birkenau. Kosten: 10 Euro. Irgendwann ist man so entnervt, dass man da einfach hinfährt. Vor Ort gibt es einen Imbiss und einen Souvenirshop, der mit Magneten und Aufklebern wirbt. Als ob ich das Tor von Auschwitz als Kühlschrankmagnet haben wollte 😊. Aber jeder geht damit anders um.
Ich wunderte mich schon, dass es gar keine Kasse hier gab. Ich versuchte es zuerst im Bookstore – nein, hier sieht es nicht danach aus. Also einfach mal so versuchen. Ein Wachmann erklärte mir, dass man die Tickets nur in Auschwitz 1 kaufen könne. Ich könne kostenlos mit dem Bus dorthin fahren. Oh man… Also in den Bus, der wahrscheinlich mal bei der BVG im Betrieb war, dem Muster auf den Sitzen nach zu urteilen. Zum Glück hielt er noch bis zum Eingang durch – weitere Strecken würde ich wohl lieber nicht damit fahren.
Danach erstmal orientieren. Vor der Kasse stand eine ziemlich lange Schlange – ca. 200 m. Na gut, stellst du dich dazu. Die Sonnencreme lag natürlich im Bus, Schatten gab es keinen. Es dauerte ca. 60 Minuten, bis ich an der Kasse war, wären dessen noch einer in der Warteschlange zusammenbrach. Dort erklärte man mir, ich dürfe zwar jetzt bezahlen, aber bis ich rein könne, müsse ich nochmal 45 Minuten in der Sonne braten. Da war ich durch. Ich sagte „No thank you.“ Wieder in den klapprigen Bus zurück zum Taxi. Schnell das Parkticket bezahlt, und nach den ersten 10 weiteren Kilometern war der Ärger verraucht.
Das nächste Ziel sollten wieder die Berge sein – genau genommen Zakopane. Der Weg schlängelte sich wieder abseits der Schnell- und Autobahnen. Bis ca. 40 km vor dem Ziel sagte das Navi, jetzt auf die Autobahn. Schon beachtlich, was die hier an Autobahnen bauen. Nach ca. 5 km war die Autobahn wieder vorbei, und es ging an einer Baustelle weiter. Auf der Gegenseite war Stau zu sehen – ich dachte, es handle sich um Ausflügler, die nach Hause fuhren. Kurz vorm Ziel stand ich auch im Stau. Toll, genau das, was ich brauche…
Na gut, wenigstens Zeit, nach einem Campingplatz zu suchen. Eine Dusche wäre grandios nach den letzten Tagen. Das Navi führte mich dann genau mitten durch den Ort, welcher komplett überfüllt war. Überall standen kleine Buden, die Sachen wie auf dem Polenmarkt verkaufen. Autos kämpften sich in Schrittgeschwindigkeit durch den Ort. Wie naturnaher Bergtourismus aussieht, sieht nach meinen Augen anders aus.
Der erste Campingplatz war schon komplett überfüllt – weitersuchen war angesagt. Zwischendurch probierte ich noch zwei Apps aus, die Stellplätze zeigen sollten. Die eine fand nur etwas in Deutschland und Österreich, die andere gar nichts. Mit Google Maps fand ich dann eine Möglichkeit – auch das Hinfahren dauerte ca. 45 Minuten. Ich stand immer wieder im Stau bis 20 Uhr abends. Auf dem Stellplatz angekommen, war alles hell erleuchtet. So wird das mit Sternschnuppen heute nichts. Ich verzichtete auf das Abendbrot und verzog mich relativ schnell in den Bus. Schade – hatte ich doch gehofft, Gleichgesinnte zu finden. Das Licht war so hell, dass ich abends noch mit Decken die ganzen Fenster von innen verhängte. Auf der Straße, die 50 m rechts von mir war, fuhren minütlich Autos. Von Bergluft keine Spur – eher das Gefühl einer Autobahnraststätte. Wenigstens wusste ich irgendwann den Code für den Schlüssel der Dusche.
14.08
Am Morgen war ich noch schnell duschen – ein herrliches Gefühl, sauber in den Tag zu starten. Das Frühstück sollte unterwegs stattfinden, denn eigentlich sah der Plan vor, eine Wanderung zum höchsten Berg Polens zu machen. Auf dem Weg dahin stand ich schon wieder im Stau – und das auf Bergstraßen, die nicht breiter als das Auto waren, dazu noch Gegenverkehr. Was wohl die Anwohner dazu sagen? Eine Blechlawine vor einer malerischen Bergkulisse. Der Gedanke kam mir in den Kopf: „Wenn das hier schon so ist, wie soll es erst auf dem Weg zum Gipfel sein?“ Das tue ich mir nicht an. Abflug hier – komme ich auch wieder, wenn es ruhiger ist. Versprochen.
Ich stand dann noch ca. zwei Stunden im Stau, bis ich die Grenze zur Slowakei erreicht hatte. Durch diese ging es ganz entspannt weiter, nachdem ich die Tatra hinter mir gelassen hatte. Bei Coop wurde noch einmal eingekauft. Milch und Müsli gehen schnell zu essen, wenn man wie heute keinen wirklichen Punkt findet, Pause zu machen. Klar gibt es Museen oder die ein oder andere Burg, aber wirklich angesprochen hat mich nichts davon.
Vielleicht wäre es gut, wenn jemand mitkommt, der mich in solchen Momenten auch mal bremst und sagt: „Lass doch mal anhalten.“ Irgendwann war ich dann nach dem nächsten Pass wieder in Polen. Ein paar Kilometer später kam ein Schild mit dem Hinweis, dass dies ein Nationalpark sei. Gut – und kurz dahinter das Schild, dass es hier Bären gibt und noch etwas weiter auch Wölfe. Etwas weiter steht an der Straße eine Pausenmöglichkeit für Fahrradfahrer, und es gibt die Möglichkeit, dahinter auf die Wiese zu fahren. Hier bleibe ich, wenn mich niemand vertreibt, über Nacht.
Es kam schon jemand mit dem Auto und begrüßte mich auf Polnisch. Nachdem ich sagte, dass ich nur Deutsch oder Englisch spreche, verschwand die Person wieder im Auto und fuhr davon.












