Elbefahrt

Sonntag

Es ist Sonntag 14:00 zum Glück früher feierabend.  Gegen 14:30 Treffen wir (Elsa Daniela und ich Stephan) uns am U-bahnhof Friedrichsfelde. Die Boote wurden Sonnabend schon geladen. Hoffendlich halten sie bis zum ziel. Entspannt ging es auf die autobahn richtung Dresden. Kurz vor dresden dann ein stau also ging die fahrt durch dresden. Vorbei ging es am Golden reiter. Kurz danach überquerten wir das erste mal die elbe. Na doch Schon was größer der strom. Danach ging es langsam richtung sächsiche schweiz. Hinter pirna Sonnenstein die ersten  schönen ausblicke geniesen. Am Königstein vorbei ging es nach Bad Schandau wo es nach auskunft der Internetseite einen Sportbootanleger geben sollte. Wir suchten aber fanden ihn leider nicht. Wir bekamen dann den tip in krippen ist jemand mit denne Restaurant der auch einen anleger hat. Also ging es wieder auf die ander Elbseite nach Krippen zum  Landgasthaus ziegelscheune. Dort Fragten wir ob die boote auf der Wiese übernachten durften. Wir konnten mit dem Bus direkt auf die Wiese fahren und abladen. Endlich angekommen gab es nach dem abladen erstmal eine stärkung im Restaurant. Danach ging es zurück nach dresden in ein Hostel. Für mich (stephan) auch eine Neue erfahrung. Viel Passierte den abend nicht mehr und das einschlafen ging ganz schnell.

Montag

Früh klingelt der Wecker wir wollen ja was vom Tag haben. Auf dem Weg zum Bahnhof gab es einen halt bein Bäcker. Danach ging es mit dem Zug an der Elbe entlang nach Krippen. Man konnte sich also schon mal die Strecke ansehen die auf einen zukommt. Bei den Booten angekommen gab es erstmal ein Frühstück. Danach wurden die boote zu Wasser gelassen und es ging los. Erstmal ein gefühl bekommen wie sich das Boot bei stömung verhält. Bad Schandau ist auf der rechten Seite schnell an uns vorbei gezogen. Kurz vor dem Ortsausgang setzen auf der linken Seite einige ihre boote ein. Mit der Stömung kam bald Königstein in Sicht. Kurz dahinter kam uns das Schiff “Rosslau” von der WSA Dresden entgegen Welches den  grund der elbe Elbe mit schall Signalen vermisst.  Es fährt die strecke mehrmals hoch und runter man begenet ihn also mehrmals am Tag. Weiter ging es Richtung Rathen wo die erste Gierseilfähre auf uns wartete. Als wir ankamen war sie gerade auf der linken seite was hieß wir mussten etwas warten was aber kein problem darstellte.  Auf der gegenüberliegenden flussseite hörte man diskusionen von einem Paar in einem zweier Faltboot welches kurz darauf kenterte. Ich (Stephan) denke mir naja fährst mal ebend rüber und fragst ob du helfen kannst. öhm ja irgendwie doch nicht so einfach auf die andere seite zu kommen und das noch gegen den strom da hab ich mich etwas überschätzt. Ich hatte das gefühl das ich fast auf der stelle stehe mit dem boot.  Aber die beiden brauchten keine hilfe. Als ich wieder drüben war konnten wir auch schon fast wieder losfahren. In Rathen wurde dann auf der rechten Flussseite angelegt. Es war ziemlich warm. Wir wollten uns etwas die beine vertreten und sind dann durch den Wald zur Bastei hochgestiegen. Es heisst ja schlieslich Wasserwandern. Oben angekommen gab es ´zur schönen ausicht noch erdbeeren und danach noch ein eis. Wieder unten musste ich erstmal was zu trinken kaufen. Warum auch immer warscheinlich werde ich vergesslich ich hatte nur eine flasche cola bei. Die mütze lag derweil auch im hostel in dresden und die sonne brannte erbahmungslos. Nachdem wir mit den booten Wehlen pasierten wurde der strom breiter und die strömung wurde Schwächer bei leichten gegen wind musste man paddeln unnd hatte nicht mehr die stromung die ein die zeit davor schön getrafen hat. In Pirna gingen wir bei einen Kanuverein an Land. ich hatte glück es kam jemand und ich durfte die wasserflaschen füllen. Es würden noch informationen ausgtauscht. mit dem hinweis hier sei der letze Biergarten wo er wüsste der offen hat ob die auf dem weg stomabwerts aufhätten war er sich nicht sicher.  Also ersmal verschnaufenn und den Flüssigkeitshaushalt ausgleichen und etwas essen. Wieder auf dem Wasser Hatte ich dass gefühldas uns ein Großes Rotes schlauchboot mit motor nicht wargenommen hat. Danach ging es weiter Die stömung nahm zum glück wieder etwas zu und die landschaft veränderte sich jetzt die berge waren nicht mehr so nah an der elbe man fuhr durch ein breites tal an heidnau vorbei Richtung Dresden. Rechts Tauchte dann das schloss Pillnitz auf. Auch mal ein schöner ausblick vom Wasser aus. Das Nächste ziel hies das Blaue Wunder. Kurz vor der Brücke legten wir links an einen steinigen strand an. Wir verbrachten einige zeit im biergarten gleich daneben. Die abendsonne lachte schon über elbflorenz wir genossen die wunderbaren ausblicke auf die staadt von der elbe aus. Nach der Letzen brücke ist rechts ein hafen. Dort sollte für heute feierabend sein. Über eine ziemlich steile treppe holten wir die boote aus dem wasser. Sie durften sich dann auf einen schiff käfte tanken für den nächsten tag. Wir liefen zurück zum hostel und nach 50km schlief ich wie ein stein.

Dienstag

Nachdem wir im hostel ausgecheckt haben ging es zu dem Booten. Auf dem schiff gab es dann erstmal ein ausgibiges frühstück. Danach kahmen die boote die gleiche steile treppe wieder runter ins wasser. Zuerst zeige sich der himmel noch etwas bedeckt doch schnell kam die sonne herraus. Die Mütze war heute auch mit an bord. Spätestens nach der autobahn brücke war man weder vollkomen in der natur. Reiher sassen am ufer. Auf der rechten seite konnte man das schloss Wackerbath sehen. Man sah auch das die Berge wieder nächer ans wasser kahmen. Die Kilometer flogen gefühlt nur so an uns vorbei. Am ufer waren jetz auch ab und zu pferde oder kühe zu sehen. An einer stelle wo wir eine flasche das erst mal Warnahmen zeigte sich am ufer sogar ein reh. Kurz nach der hälte der tour machten wir Pause. Wir Versuchten noch am Steuer eines bootes etwas zu veränderm. Davon abgelenkt muss die flasche die wir schon gesehen hatten aun uns vorbei getrieben sein. als wir sie dann wieder auf dem wasser sahen fischten wir sie herraus. Das konnte doch nur ein zeichen sein das sie schon wieder zu sehen war. Langsm zeigten sich die weinhänge von meißen. Vor Meißen Flogen viele greifvögel am ufer der elbe. In meißen fuhen wir etwas die Triebisch hoch bis wir nicht mehr weiter kahmen. Nach der mündung dieser legten wir am linken ufer an und die fahrt war vorbei. Es wurde noch die flaschenpost gelesen und dann der bus aus dresden geholt, Wieder zurück in Meißen fielen die ersten tropfen. Nach dem Laden der Boote ging es zurück zum verein. ein wunderbares wochenende war leider viel zu schnell vorbei.